DUFT HAT KEIN GESCHLECHT. DUFT TRÄGT (D)EINEN NAMEN.

Unser Parfum- Portfolio umfasst vier Duftfamilien – blumig, zitrisch, grün, orientalisch –, aber ganz bewusst nicht feminin und maskulin.

Duft ist unisex. Genderneutral, emotional.

Ein zartes Veilchen ist genau so edgy wie ein kantiges Oud, eine süße Beere genauso lieblich wie der (süß)grasige Vetiver.

DUFT
IST ANZIEHEND.
ABER DUFT
IST NICHT DAZU
DA, ANDERE
ANZUZIEHEN.

Ab heute tragen wir Duft für uns selbst.

Welche Noten welche Assoziation hervorrufen, ist so individuell wie die persönliche Erinnerung. Wir koppeln Düfte an Emotionen. Jeder Duft riecht auf jedem Menschen anders. Duft ist immer auch Ich oder Du.

Genderless: less is more.

Wir verzichten auf jegliche Images von »Boy meets Girl« und Prominenz. Und wir geben bewusst keine Parfum-Empfehlungen für ein Geschlecht.

WICHTIG IST, WIE
EIN DUFT
GETRAGEN WIRD.
AM BESTEN
SELBSTBEWUSST.

Wie du Parfum trägst zählt!

Es ist nicht das Alter, das Geschlecht oder die Herkunft, die den Träger ausmachen. Sondern uns ist wichtig, wie ein Parfum getragen wird. Selbstbewusst wie No. 21 Berlin oder stürmisch wie No. 22 Hamburg. Elegant wie No. 19 Oud Weiss – oder sanft wie No. 25 Bouquin.

DUFT IST
KEINE
PAARUNGSHILFE.

DUFT IST
UNSER
AUSDRUCKSMITTEL.

 

„Nicht nur in Zeiten von „me too“, sondern bereits seit unserer Gründung 2009 lehnen wir die Kommunikation unserer Brand in Bezug auf die Vermarktung Minderjähriger, das Motto „sex sells“ sowie eine Fokussierung auf Heterosexualität ab. Stattdessen positionieren wir uns deutlich und plädieren für Toleranz, Diversität, Generationenvielfalt und Wahrhaftigkeit.“ – Stefanie Hanssen

Ein Manifesto.

WIR SAGEN

NEIN ZU
SEXISTISCHER
VERMARKTUNG.
NEIN ZU
AUSBEUTERISCHEM
BLICK AUF KÖRPER.
NEIN ZU
JUGENDLICHKEIT
ALS NONPLUSULTRA.
JA ZU
AUTHENZITÄT.
JA ZU
„DUFT ALS
AUSDRUCKSMITTEL“.


„Minderjährige Modells – sexy, nahezu unbekleidet – halten Parfums wie einen „heiligen Gral“ in die Kameras. Das ist für uns das Maximum an Negativ-Klischee, das wir kategorisch ablehnen. Wir plädieren branchenweit für ein Umdenken in der Beautybranche.“
– Stefanie Hanssen

WIR SAGEN

NEIN ZU DUFT ALS
LOCKMITTEL.
NEIN ZU DUFT ALS
PANTYDROPPER.
NEIN DAZU, DUFT
FÜR JEMANDEN
ANDERES ZU TRAGEN
ALS FÜR SICH SELBST.
JA ZU
INDIVIDUALISMUS.
JA ZU „DUFT ALS
INSPIRATIONSGEBER“.


Duft ist mehr als nur „boy meets girl“ Wir sagen: Mein Verstand macht mich begehrenswert. Duft unterstreicht meinen Charakter. Aber er erhöht nicht meinen „Marktwert“.

WIR FÜHLEN

DUFT IST UNSER
AUSDRUCKS­MITTEL.


Duft ist kein Mittel zur Paarungshilfe. Duft ist kein Pheromon.
Duft ist – wenn überhaupt – ein Heilmittel, ein Elixir:
Glücklichmacher, Melancholisch-Stimmer. So, wie ich es will.